(gefunden im Email-Abbinder des Mitarbeiters eines allgemein als recht innovativ angesehenen Unternehmens)
Schreibe einhundertmal auf:
Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten. Es ist nicht meine Hauptaufgabe, Emails abzuarbeiten….
Der Deutschlandfunk hat ein sehenswertes Videointerview mit Wolfgang Büchner, Chefredakteur der dpa, geführt, in dem Herr Büchner unter anderem die Rolle der dpa in der digitalen Medienwelt beschreibt.
Zur Frage, wie sich die dpa angesichts der neuen Konkurrenten im Internet, News Aggregatoren und Google News zum Beispiel, behaupten wolle, gibt der Chefredakteur eine Antwort (ab 1:20), die auch sehr gut als Beschreibung von “Corporate Journalism” dient, womit wir uns derzeit auch vermehrt beschäftigen, gerade auch in seiner digitalen Ausformung.
Hier das Video:
Wolfgang Büchner (dpa) at “Deutschlandfunk news workshop”, Cologne, 7.1.2012 from Marco Bertolaso on Vimeo.
“Die Nutzung von Facebook während der Arbeitszeit fördere im Gegensatz zu üblichen Gesprächen etwa am Kaffeeautomaten nicht den Austausch über Berufliches oder konkrete Arbeitsabläufe”
Mal ganz abgesehen davon, dass die Rechnung, wie viel Euro Unternehmen durch Mitarbeiter verlieren, die bei Facebook sind, etwas milchmädchenhaftes hat, frage ich mich, wie die Umfrager auf das oben Zitierte kommen? Meine persönliche Erfahrung ist eher, dass viele der Dinge, die ich über das Internet und auch Facebook erfahre, inklusive der damit verbundenen Gespräche sehr wohl relevant für meine Arbeit sind.
Viel wichtiger als solche Umfragen und Rechnungen ist es meiner Meinung nach, den Mitarbeitern deutlich zu machen, was sie durch die “richtige” Nutzung von Social Media hinzugewinnen.

Ganz unabhängig von der politischen Aussage dahinter finde ich diese Aktion aus den USA sehr ansprechend und sie motiviert zum Mitmachen.
Sie kommt weder rechthaberisch rüber noch konzentriert sie sich zu sehr auf Negatives, wie es bei der Diskussion in Deutschland oft der Fall ist.

Michael Winterhoff war im November beim WDR 2 Montalk zu Gast und sprach über sein neues Buch. Das Gespräch ist sehr hörenswert, wie in vielen anderen Beiträgen dreht es sich um die Frage, was die beschleunigte digitale Gegenwart mit uns macht. Das ist erstmal natürlich nicht neu, der Blickwinkel eines Kinder- und Jugendtherapeuten gibt der Diskussion allerdings einen weiteren Impuls. Sehr hörenswert, finde ich, auch wenn man, wie ich, nicht mit allem übereinstimmt, was Herr Winterhoff sagt. Ich habe sein Tyrannenbuch gelesen und fand dort manches sehr richtig und nachvollziehbar, aber eben nicht alles.
Für “mein” Thema hier ist dieses Gespräch sehr relevant, denn es berührt viele wichtige Aspekte, etwa die Vereinbarkeit - und den gegenseitigen Einfluss - von Arbeit und Privatleben.
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WDR 2 MonTalk - 17.10.2011:Dr. Michael Winterhoff
Sein Buch “Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit” schaffte es auf die die Spiegel-Bestsellerliste. Doch die Thesen zur Kindererziehung des Bonner Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff sind unter Experten umstritten. In diesem Jahr hat er mit dem Buch “Lasst Kinder wieder Kinder sein!” erneut für Diskussionsstoff gesorgt.

In diesem Blog geht es um das Arbeiten im Digitalen. Es geht darum, in einem virtuellen Team zu arbeiten, das sich überall befindet, nur nicht am selben Ort. Und es geht um die Kommunikation mit digitalen Hilfsmitteln, im Kleinen und im Großen, intern und extern.
Warum? Weil es meine Arbeit ist und ich daher hoffentlich ein wenig weiß, wovon ich hier schreibe. Und weil es sehr vieler weiterer Leute Arbeit ist und ich glaube, dass in Zukunft immer mehr Menschen vom Arbeiten im Digitalen profitieren werden. Und schließlich, weil es immer noch sehr viele Menschen in unserem Land gibt, die beim Stichwort “Digital” zuallererst, im besten Fall, an Zeitverschwendung, und, im schlimmsten Fall, an Gefahr denken.
Beides kann es natürlich sein und ist es oftmals auch. Doch vieles, was vordergründig Zeitverschwendung sein mag, ist es letztlich nicht. Und gefährlich ist “Digital” vor allem für traditionelle Strukturen und Arbeitsweisen, die nur noch da sind, weil sie bequem scheinen oder schon immer da waren und sie daher kaum jemand hinterfragt.
Dementsprechend wird es hier viele Fragen geben. Und hoffentlich auch ein paar Antworten.